In unserem Blog erfahren Sie alles, was Sie über Digital Asset Management (DAM) wissen müssen und welche Vorteile Unternehmen und Organisationen haben, die ein DAM-System zur Verwaltung ihrer Daten einsetzen.Im heutigen digitalen Zeitalter sind digitale Assets wie Bilder, Videos, Audio-Dateien und andere Medieninhalte ein wesentlicher Bestandteil vieler Unternehmen und Organisationen. Aber wie können Sie sicherstellen, dass all diese Assets gut organisiert sind und leicht zugänglich sind, wenn Sie sie benötigen? Genau hier kommen DAM-Systeme ins Spiel. Ein DAM-System ist eine Softwarelösung, die Ihnen hilft, Ihre digitalen Assets effektiv zu verwalten, zu speichern und zu teilen.Auf dieser Seite stellen wir die Funktionen von DAM-Systemen vor, wir gehen auf die Vorteile und Herausforderungen ein und teilen mit Ihnen einige bewährte Best Practices zur Implementierung von DAM-Systemen. Lesen Sie weiter und erfahren Sie, wie Sie Ihre digitalen Assets optimal verwalten können!

Ein Mann steht mit seinem Laptop auf dem Arm in einen Serverraum

Wie sicher ist Ihre Digital Asset Management Software?

Wie sicher ist Ihre DAM-Lösung? Das Thema Cybersecurity war noch nie so wichtig wie heute. Viele Unternehmen nutzen mittlerweile Cloud-basierte Tools für alle Geschäftsbereiche, vom Multichannel-Marketing über E-Commerce-Plattformen bis hin zu Ressourcenplanung, Kundenmanagement, User Experience und mehr. Und Cyber-Kriminelle sind dem immer auf der Spur. Wenn Sie also Lösungen evaluieren und die richtige Cloud-basierte DAM-Plattform für Ihr Unternehmen auswählen, sollten Sie das Thema Cybersicherheit definitiv einbeziehen. Erfahren Sie hier, was Sie wissen müssen, um Ihre Ressourcen vor der wachsenden Bedrohung durch Angriffe zu schützen.

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Eine Frau sitzt am PC, arbeitet und trinkt einen Kaffee

5 Best Practices für das digitale Asset Management

Derzeit haben etwa 70 Prozent der Unternehmen bereits eine Strategie für die digitale Transformation oder sind dabei, eine solche zu entwickeln. Die digitale Transformation wächst in einem noch nie dagewesenen Ausmaß. Aber mit welcher Geschwindigkeit genau? Im Jahr 2021 gaben Unternehmen weltweit 1,5 Billionen US-Dollar für die digitale Transformation aus. Bis Ende 2023 wird erwartet, dass diese Zahl auf 6,8 Billionen Dollar ansteigt. Angesichts dieser Fokussierung auf die digitale Transformation werden jeden Tag mehr und mehr digitale Assets erstellt, und Unternehmen verlassen sich mehr denn je auf diese Assets – was bedeutet, dass Marken eine Plattform benötigen, um all dies zu verwalten.

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Eine Gruppe von vier Personen sitzt in einem Büro zusammen und diskutiert

4 Tools für eine reibungslosen Ablauf in der Wertschöpfungskette im Marketing

Fit Small Business hat kürzlich berichtet, dass in den meisten Unternehmen die Zusammenarbeit 85 Prozent der Arbeitszeit ausmacht, und 9 von 10 Arbeitnehmern glauben, dass digitale Tools, die Kooperationsprozesse fördern, immer wichtiger werden.

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EInkaufsregal in einem SUpermarkt

5 wichtige DAM-Fakten für Retail

Ein Vorteil der Digitalisierung ist in jedem Fall, dass Prozesse durch neue Tools und Innovationen schlanker und zugänglicher wurden. Das betrifft natürlich nicht nur Marketingprozesse im Unternehmen, aber hier erzeugten die augenscheinlich kleinen Prozesse unter vielen, bereits einen großen Arbeitsaufwand. Zu diesen Prozessen gehört auch die Verwaltung von Assets, die in der Erstellung von gedruckten oder digitalen Marketingmaterialien benötigt werden. Im modernen Marketing hat sich zwar die zeitaufwendige manuelle Arbeit auf ein Minimum verringert, aber dafür wuchs gleichzeitig die Anzahl an digitalen Assets, die für ein gesamtes Markenbranding zur Verfügung stehen mussten, überproportional an.

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Marketing Teams brauchen ein DAM-System

5 Gründe, warum jedes Marketingteam ein DAM-System braucht

Digital Asset Management, kurz DAM, ist nichts Neues. Ursprünglich wurde DAM in den 1990er Jahren entwickelt und war eine Reaktion auf das rasche Wachstum des digitalen Bildvolumens und die zunehmenden Schwierigkeiten der Benutzer, einzelne Bilder zu finden. Ein Name, den der ursprüngliche Ersteller der Datei eingegeben hatte, konnte für ihn selbst sinnvoll sein, aber für andere, die das Bild verwenden wollten, war er möglicherweise unverständlich.

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Frau schaut sich Produkte auf dem Smartphone an und scrollt

Erfolg des E-Commerce im Einzelhandel: Wie PIM- und DAM-Systeme dabei eine entscheidende Rolle spielen können

E-Commerce wird sich durchsetzen. Niemand kann behaupten, dass wir mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder zu einem überwiegend stationären Einzelhandel zurückkehren werden. Schon bevor die Pandemie den Trend verstärkte, war die Online-Bestellung von Produkten und Dienstleistungen für Millionen von Käufern zur Norm geworden. Die eigentlichen Fragen lauten: Wie wirkt sich die Customer Experience aus dem E-Commerce auf die Marketing- und Werbestrategie des Einzelhandels aus?

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Eine Frau stellt eine Papiertüte mit Gemüse auf den Tisch

Warum Prospekte sinnvoll sind

Einzelhandelsketten vertrauen weiterhin auf gedruckte und digitale Prospekte, wenn es um die Verteilung ihres Werbebudgets geht, denn diese sind immer noch eine der wertvollsten und zuverlässigsten Möglichkeiten, die Verbraucher zu erreichen.

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Eine Person blättert durch ein Magazin

Beschleunigen Sie die Produktion von Prospekten und Broschüren in InDesign

Adobe InDesign ist zweifelsohne der Luxus-SUV unter den Layout Programmen. Erstmals vor über dreiundzwanzig Jahren veröffentlicht, ersetzte Adobes "Projekt K2" den PageMaker und verdrängte schließlich den damals amtierenden Champion QuarkXPress. Heute kann Adobe InDesign praktisch alles, was das Designerherz begehrt, und somit viel mehr als nur Printseiten zu gestalten.

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Mann hält sein Handy in einem Schuhgeschäft in der Hand

Wie Einzelhändler sich mit Digital Asset Management auf Wachstum einstellen

Datenbanksysteme sind nichts Neues im Retail Marketing. DAM (Digital Asset Management) gibt es schon mehr als dreißig Jahre. Die ersten Systeme waren jedoch oft kompliziert und wurden meist auf lokalen Netzwerkservern gespeichert. Heutzutage befinden sich die meisten DAM-Systeme in der Cloud oder sind auf dem Weg dorthin, stellen aber die Kreativdirektoren vor nicht weniger Herausforderungen.

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Post-Its und Zettel auf einem Tisch, eine Frau zeigt mit einem Stift auf ihr Tablet

5 Indikatoren dafür, dass Ihr Marketingteam von einer Automatisierung der Produktion profitieren wird

Kleine Unternehmen können oftmals mit ein oder zwei einfachen Datenbanken auskommen. Zum Beispiel ist es möglich, die Produktinformationen von hundert oder wenigen tausend einzelnen Produkten mit einem einfachen Produktinformationssystem (PIM) zu erfassen. Auch Bilder und Beschreibungen einer geringeren Anzahl von Produkten lassen sich in der Regel in einem einfachen Digital Asset Management (DAM)-System sortieren und speichern. Oft fehlt es diesen Systemen aber an Skalierbarkeit bei Wachstum des Unternehmens und des Produktsortiments.

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